Sichere Suchmaschine Xayn wird klimaneutral

Xayn kompensiert ab 2020 100% seiner direkten CO2-Emissionen

  • CO2-Kompensation gehört zu Xayns umfassender Nachhaltigkeitsstrategie – neben dem Recht auf Privatsphäre und dem Fokus auf transparente, ethische KI
  • Xayn kooperiert mit Planetly aus Berlin, um 102 tCO2e für 2020 auszugleichen  
  • Erste Schritte zu mehr Klimafreundlichkeit bereits 2019 unternommen

Berlin, 20. September 2021 – Xayn, der private Discovery Browser mit integrierter Suchmaschine, verpflichtet sich 100 % seiner direkten CO2-Emissionen zu kompensieren. Dies umfasst den CO2-Ausstoß, der durch interne Prozesse, externe Services und die Produktnutzung verursacht wurde. Dies ist Teil der umfassenderen Zukunfts- und Nachhaltigkeitsstrategie von Xayn, die außerdem Privatsphäre als fundamentales Menschenrecht versteht und den Fokus auf transparente, ethische KI legt. Für den Klimaschutzaspekt kooperiert Xayn mit Planetly, einem Klima-Tech-Start-up aus Berlin. Planetly berechnete den CO2-Ausstoß, um aufzuzeigen, wie Emissionen vermieden, reduziert und kompensiert werden können. Dieser Prüfung zufolge hat Xayn für das Jahr 2020 93 Tonnen Kohlendioxidäquivalente (tCO2e) emittiert, was zu einem empfohlenen Ausgleich von 102 tCO2e führt (Sicherheitsmarge von 10%).  

"Wir haben Xayn gegründet, weil wir das Problem rund um die digitale Privatsphäre lösen wollten – ein Problem, was Tim Cook von Apple neben der Klimakrise als die größte Herausforderung unserer Zeit bezeichnet. Deshalb ist es nur der nächste logische Schritt, dass wir auch unseren Beitrag leisten wollen, um die Lebensgrundlage von uns Menschen zu schützen. Denn wir wollen nicht Teil des Problems sein, sondern Teil der Lösung", betont Felix Hahmann, Co-Founder und Chief Operations Officer. "Deshalb konzentrieren wir uns bei Xayn darauf, den CO2-Ausstoß entweder ganz zu vermeiden, zu reduzieren oder auszugleichen".

Die Partnerschaft mit Planetly ist für Xayn ein weiterer Schritt auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit. Das KI-Start-up hat bereits 2019 erste Klimaschutzmaßnahmen eingeführt – etwa eine No-Fly-Policy innerhalb Deutschlands oder den Fokus auf ein papierloses Büro. Da die Beschaffung und externe Dienstleister einen Großteil der für 2020 gemessenen Emissionen verursachten (78%), bevorzugt Xayn bereits nachhaltige Dienstleister, selbst wenn dies einen höheren Preis zur Folge hat. Das Privacy-Tech-Startup handelt nach der Devise, dass das beste CO2 dasjenige ist, was gar nicht erst freigesetzt wird. Durch diesen starken Fokus auf die Vermeidung von CO2 und die damit verbundenen Maßnahmen stößt Xayn pro Teammitglied lediglich 50% dessen aus, was andere von Planetly geprüfte Softwareunternehmen im Schnitt pro Kopf freisetzen (3,6 tCO2e, statt 7,2 tCO2e). Planetly berechnet die Kohlenstoffemissionen nach dem Green House Gas Protocol, dem weltweit am häufigsten verwendeten Standard für die Bilanzierung von Treibhausgasen. Dazu analysiert es die direkten Emissionen aus kontrollierten Quellen, die indirekten Emissionen aus dem Einkauf von Energie sowie die indirekten Emissionen aus der Lieferkette.  

"Mit dem Fokus auf digitale Privatsphäre löst Xayn eines der großen Probleme unserer Zeit – und ich freue mich darüber, dass wir ihnen jetzt dabei helfen, das Unternehmen auch klimaneutral zu machen", betont Anna Alex, Co-Founderin und Chief Customer Officer bei Planetly. "Xayn hat bereits in der Vergangenheit viel dafür getan, um die eigenen Emissionen zu reduzieren. Durch die umfassende Analyse ihres CO2-Fußabdrucks können sie nun auch strategisch damit weitermachen."

Xayn kompensiert ab sofort 100% seiner direkten Kohlenstoffemissionen, indem es in Zusammenarbeit mit Planetly in ein Borneo-Regenwald-Projekt investiert. Das indonesische Projekt rettet 64.500 Hektar kohlenstoffreiche Torfsumpfwälder mit hoher Biodiversität und unterstützt lokale Gemeinden durch Schulungen in nachhaltiger Landwirtschaft. Dieses UN REDD+ Projekt ist außerdem auch vom Voluntary Carbon Standard (VCS) und von den Climate, Community & Biodiversity Standards (CCBS) akkreditiert. Darüber hinaus ist es das erste Waldschutzprojekt weltweit, das seinen eigenen Beitrag zu den UN Zielen für nachhaltige Entwicklung durch den Sustainable Development Verified Impact Standard (SD VISta) unabhängig verifiziert hat.

Mehr Informationen dazu, wie Xayn zusammen mit Planetly plant, CO2-Emissionen zu vermeiden, zu reduzieren und zu kompensieren: www.xayn.com/company/sustainability

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Über Xayn

Xayn vereint in sich eine Suchmaschine, einen Discovery Feed und einen mobilen Browser mit Personalisierung, Datenschutz und intuitivem Design. Der sichere Discovery Browser mit integrierter Suchmaschine basiert auf aktueller KI-Forschung aus Europa. Die App leitet damit eine neue Generation nutzerfreundlicher Datenschutztechnologie ein.  

Das KI-Unternehmen begann als Forschungsprojekt an der University of Oxford und dem Imperial College London von Dr. Leif-Nissen Lundbæk und Professor Dr. Michael Huth. Gemeinsam mit Felix Hahmann gründeten sie 2017 das Tech-Unternehmen, das zu rund 30% aus promovierten Wissenschaftler*innen besteht. Das Berliner Unternehmen entwickelt auch XayNet, die Open-Source-Plattform für Federated Learning and Analytics. Global Brain Corporation, KDDI Open Innovation Fund, Earlybird VC und Dominik Schiener haben 19,5 Millionen EURO in das Unternehmen investiert, das bereits mit Unternehmen wie Porsche, Daimler, Deutsche Bahn und Siemens zusammenarbeitete.

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Dr. Clara Herdeanu
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